Die Europäische Janusz Korczak Akademie ist ein Partner der Jewish Agency for Israel.

Podiumsgespräch der EJKA „Die Menschlichkeit bewahren: Kommunen und Zivilgesellschaft miteinander gegen Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit“

Im Rahmen der NEVATIM - Konferenz "It's Time To Act!" veranstaltet die EJKA ein Podiumsgespräch zum Thema "„Die Menschlichkeit bewahren: Kommunen und Zivilgesellschaft miteinander gegen Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit“. 

Vor dem historischen Hintergrund des NS-Unrechts und dem 80. Jahrestag der Wannseekonferenz, den heute sehr aktuell auftretenden Erscheinungsformen von Antisemitismus, Ausgrenzung, Ableismus und vielen anderen Formen von Menschenfeindlichkeit, möchten wir der Frage nachgehen, wie die Mitglieder der Zivilgesellschaft in zwischenmenschlicher Interaktion mit der Politik und Verwaltung diesen tagesaktuellen Erscheinungsformen von Menschenfeindlichkeit gemeinsam etwas entgegensetzen können und damit Lehren aus der Zeit des NS-Unrechts ziehen.

Auf dem Podium nehmen Platz: 
 

  • Maximilian Feldmann MA, Projektleiter "Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit verstehen und Bekämpfen" bei der EJKA. 
  • Dervis Hizarci, Antidiskriminierungsbeauftragter der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und Mitglied des Arbeitskreises gegen Antisemitismus des Berliner Senats.
  • Dr. Elio Adler, Vorsitzender WerteInitiative jüdisch-deutsche Positionen e.V. 
  • Sofija Pavlenko, ist Studentin der Kommunikationswissenschaft an der LMU München und seit Jahren aktiv bei verschiedenen Projekten der Europäischen Janusz Korczak Akademie. Sie ist u.a. Jugendleiterin des Projekts YouthBridge München gewesen und leitet momentan, seit Juli 2021, das Projekt “FrauenInsel - ein Projekt für Frauen verschiedenster Communities und Generationen!”. 

Moderation: Lydia Bergida, Programmdirektorin der EJKA

Mit einem Vorwort der Vorständin der Stiftung EVZ, Dr. Petra Follmar - Otto.
 
Bei diesem Anlass erfolgt die Vorstellung des neuen EJKA Projekts "Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit verstehen und Bekämpfen".

Das Projekt wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) durch Mittel des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) gefördert.

Ort: 
Berlin
Datum: 
23.01.2022 - 11:15