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Die Czaks im Gespräch mit Henriette Schmidt

Die „Czaks“ hatten wieder Besuch. Dieses Mal erzählte die tolle Schauspielerin Henriette Fridoline Schmidt, wie das so ist mit der Schauspielerei. Henriette Schmidt hatte zum Beispiel auch schon Auftritte in den Münchner Kammerspielen. Gelernt hat sie in der Theaterakademie August Everding in München.

Sie hat sehr klug und ausführlich auf unsere Fragen geantwortet, die, wie sie sagte, ganz schön „besonders“ gewesen seien. „Kann es sein, dass man auch einmal eine Rolle ablehnt, weil man überhaupt nicht dahinter steht, was da auf der Bühne gezeigt werden soll?“, wollten wir wissen. „Ja,“ hat Henriette geantwortet und uns Mut gemacht, immer unsere Meinung zu sagen. Bei der Frage, was in einem geschehe, wenn man eine neue Rolle übernimmt, kam sie ins Nachdenken, „weil das ganz, ganz viel ist“, auf jeden Fall lerne man dabei immer etwas dazu, „und jedes Mal ist man jemand anderer als man vorher war und das ist spannend“. Auf Äußerlichkeiten komme es, wenn man wirklich Schauspieler oder Schauspielerin werden wolle, gar nicht so an, hat sie uns wissen lassen. „Ich bin zum Beispiel ziemlich klein, aber wenn ich auf der Bühne stehe, kann ich sehr groß sein und den ganzen Raum ausfüllen.“

Vielen Dank, liebe Henriette Schmidt, für deinen Besuch bei uns. Du gehörst jetzt auch zu uns Czaks!

Die Czaks